Die meisten Website-Checks, die man im Netz findet, haben ein Ziel: dir Angst zu machen. Alles leuchtet rot, irgendwo blinkt ein „Jetzt beheben lassen“, und am Ende weißt du genauso wenig wie vorher. Das ist mir zu billig.
Deine Seite prüfen
Bis zu 20 Seiten, etwa eine Minute. Technische Prüfung, keine Rechtsberatung.
Mein Check schaut sich deine Seite so an, wie es ein Besucher tut – und wie es Google tut. Er klickt nichts an, probiert keine versteckten Türen aus und schreibt nur auf, was er wirklich sieht. Zu jedem Punkt bekommst du den Beleg dazu. Und was sich von außen nicht sicher sagen lässt, steht auch so da: nicht ermittelbar. Raten ist nicht.
Was geprüft wird
Sechs Bereiche, zusammen 100 Punkte. Klapp einen Bereich auf, um die einzelnen Prüfpunkte zu sehen.
Melden sich Besucher bei dir? Ob Interessenten dich sofort erreichen – auch auf dem Handy. max. 25Punkte
Wirst du gefunden? Ob Google deine Seite aufnimmt und versteht. max. 20Punkte
Wie schnell lädt deine Seite? Gemessen mit Google PageSpeed auf dem Handy. max. 15Punkte
Ist deine Seite sicher? Verschlüsselung, Zertifikat, Schutz deiner Mail-Domain. max. 15Punkte
Datenschutz Was deine Seite tut, bevor Besucher zustimmen. max. 15Punkte
Technik und Aktualität Ob System und Server-Software noch Sicherheitsupdates bekommen – soweit von außen erkennbar. max. 10Punkte
Was dahintersteckt
Eine Website ist kein Flyer, den man einmal druckt. Sie muss gefunden werden, sie muss Besucher dazu bringen, sich zu melden, sie muss schnell laden, sicher sein und mit dem Datenschutz klarkommen. In der Praxis hakt es selten an allem – aber fast immer an einer Stelle, die keiner auf dem Schirm hat. Die Telefonnummer, die auf dem Handy erst nach dreimal Scrollen auftaucht. Das Cookie-Banner, das Google Analytics schon lädt, bevor jemand „Ja“ gesagt hat. Die Sitemap, die da ist, aber leer.
Der Check sieht sich bis zu 20 Seiten an und gibt dir eine Note von 0 bis 100. Die Note ist kein Zeugnis, sondern ein Wegweiser: Wo es wirklich brennt, steht ganz oben – mit dem Hinweis, wie viele Punkte es bringt, genau das zu beheben.
Keine Rechtsberatung.Aber auch kein Bauchgefühl.
Beim Datenschutz prüft der Check nur, was sich technisch eindeutig feststellen lässt, und nennt zu jeder Regel die Quelle – vom Gesetz bis zum Urteil. Ob das in deinem Fall rechtlich passt, kann nur eine Beratung im Einzelfall klären. Was der Check dir sagen kann: was auf deiner Seite tatsächlich passiert. Wie er rechnet, steht in der Methodik.
Und dann?
Das Ergebnis gehört dir. Du kannst es selbst abarbeiten, deinem Webmaster schicken oder als PDF in die Schublade legen. Wenn du willst, gehe ich es mit dir durch – und sage dir ehrlich, was sich lohnt und was nicht.