Responsive Design
Responsive Design bedeutet, dass sich eine Webseite an die Bildschirmgröße des Geräts anpasst, auf dem sie geöffnet wird.
Responsive Design heißt, dass sich deine Webseite an das Gerät anpasst, auf dem sie geöffnet wird. Am Monitor drei Spalten, auf dem Handy eine.
Technisch gibt es zwei Wege dorthin. Fluid heißt, das Layout wächst und schrumpft stufenlos mit. Adaptive heißt, es springt an festgelegten Punkten in ein anderes Layout. In der Praxis wird heute fast immer beides kombiniert.
Wichtiger als die Unterscheidung ist die Einordnung: Responsive Design ist keine Zusatzleistung, die man dazubucht. Es ist Grundvoraussetzung. Wenn es auf einem Angebot als eigener Posten steht, ist das ungefähr so, als würde ein Autohaus die Bremsen extra berechnen.
Und ein Punkt, der in der Praxis untergeht: Google bewertet vorrangig die mobile Version deiner Seite. Was am Monitor gut aussieht und auf dem Handy fehlt, existiert für die Bewertung nicht. Inhalte, die mobil nur eingeklappt sind, zählen dagegen weiterhin voll.
Gehört inhaltlich dazu
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Core Web Vitals
Core Web Vitals sind drei Messwerte für das Nutzungserlebnis einer Seite, erhoben aus echten Aufrufen im Chrome-Browser, nicht aus einem Labortest.
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Ladezeit
Ladezeit ist die Zeit, bis eine Seite nutzbar ist. Sie ist kein einmal erreichter Zustand, sondern etwas, das im Alltag laufend kaputtgeht.
Dazu ausführlicher im Blog
Manuel von Heugel
Geschäftsführer, von Heugel Marketing GmbH
Seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause: als Berater, Ausbilder, Dozent, Grafiker und Programmierer. Hier schreibe ich über das, was Marketing wirklich erfolgreich macht – konkret, fundiert und ohne Umschweife.
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