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Domain

Eine Domain ist der lesbare Name, unter dem deine Webseite erreichbar ist. Technisch übersetzt sie in eine IP-Adresse, also in die Zahlenfolge, unter der der Server tatsächlich steht.

Jeder Server im Internet hat eine Nummer, eine IP-Adresse. Die könnte man sich merken, will man aber nicht. Deshalb gibt es Domains: einen Namen, den ein Mensch lesen und behalten kann.

Die Übersetzung zwischen beidem übernimmt das DNS. Du tippst den Namen ein, das DNS schlägt die passende Nummer nach, dein Browser landet beim richtigen Server.

Das Bild, das ich dafür benutze: Die IP-Adresse ist die Koordinate, die Domain ist der Name auf dem Klingelschild. Beides führt zur selben Wohnung. Nur eines davon kannst du dir merken.

Wichtig ist, was daraus folgt. Die Domain und der Speicherplatz für deine Webseite sind zwei getrennte Dinge, die auch bei zwei verschiedenen Anbietern liegen können. Deine Domain kann bei dem einen registriert sein und auf einen Server bei einem ganz anderen zeigen. Verbunden wird beides über einen Eintrag im DNS.

Und noch etwas: Eine Domain gehört dir nicht, du mietest sie jährlich. Achte darauf, dass sie auf deinen Namen registriert ist und nicht auf den deiner Agentur. Sonst hängt deine wichtigste Adresse an einem Vertrag, den du selbst nicht kündigen kannst.

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Dazu ausführlicher im Blog

Manuel von Heugel

Manuel von Heugel

Geschäftsführer, von Heugel Marketing GmbH

Seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause: als Berater, Ausbilder, Dozent, Grafiker und Programmierer. Hier schreibe ich über das, was Marketing wirklich erfolgreich macht – konkret, fundiert und ohne Umschweife.

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