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Indexierung

Indexierung ist die Aufnahme einer Seite in den Bestand einer Suchmaschine. Sie ist etwas anderes als das Crawlen, also das bloße Anschauen der Seite.

Hier werden zwei Vorgänge verwechselt, die getrennt gehören. Crawlen heißt, dass Google sich deine Seite anschaut. Indexieren heißt, dass Google sie in seinen Bestand aufnimmt. Das erste passiert oft, das zweite nicht automatisch.

Das Bild, das den Unterschied trägt: Google ist ein Verlag mit begrenztem Platz. Du reichst etwas ein, es wird gelesen, und dann wird entschieden, ob es gedruckt wird. Eingesandt heißt nicht gedruckt.

Praktisch heißt das: Zwischen Veröffentlichung und Aufnahme vergehen Tage bis Wochen. Und dünne Seiten werden häufig gar nicht aufgenommen, weil sie neben dem, was schon im Index steht, nichts Neues bringen. Betroffen sind typischerweise Seiten mit drei Sätzen Text, Ortsseiten, bei denen nur der Ortsname ausgetauscht wurde, und automatisch erzeugte Übersichten.

Die Konsequenz: Ob eine Seite drin ist, prüfst du in der Search Console. Steht sie dort als bekannt, aber nicht indexiert, ist das kein technisches Problem, sondern ein inhaltliches.

Gehört inhaltlich dazu

Dazu ausführlicher im Blog

Manuel von Heugel

Manuel von Heugel

Geschäftsführer, von Heugel Marketing GmbH

Seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause: als Berater, Ausbilder, Dozent, Grafiker und Programmierer. Hier schreibe ich über das, was Marketing wirklich erfolgreich macht – konkret, fundiert und ohne Umschweife.

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