CPC
CPC steht für Cost per Click, den Preis, den du für einen Klick auf deine Anzeige zahlst. Er ist kein fester Preis, sondern ein Durchschnitt aus vielen Auktionen.
CPC steht für Cost per Click, also den Preis für einen Klick auf deine Anzeige.
Ein Missverständnis vorweg: Das ist kein Preisschild. Jede einzelne Einblendung wird in einer Auktion entschieden, und was du am Monatsende siehst, ist ein Durchschnitt aus tausenden dieser Auktionen. Deshalb schwankt der Wert, ohne dass du etwas geändert hast.
Interessant wird der CPC erst, wenn du weiterrechnest. Ein Beispiel mit runden Zahlen: Hundert Klicks zu fünf Euro sind fünfhundert Euro. Wenn zwei Prozent dieser Besucher eine Anfrage stellen, sind das zwei Anfragen. Wenn du jede zweite Anfrage in einen Auftrag verwandelst, hat dich ein Neukunde fünfhundert Euro gekostet. Verwandelst du beide, sind es zweihundertfünfzig.
Dafür gibt es einen eigenen Begriff, den du kennen solltest, weil er in jedem Gespräch über Werbebudgets auftaucht: CAC, Customer Acquisition Cost, die Kosten pro gewonnenem Kunden.
Die Konsequenz: Der Klickpreis allein sagt gar nichts. Erst im Verhältnis zu deiner Abschlussquote und zu dem, was ein Kunde dir wert ist, wird daraus eine Entscheidung.
Gehört inhaltlich dazu
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Google Ads
Google Ads ist das Werbesystem von Google, bei dem du pro Klick bezahlst und deine Anzeigen im Suchnetzwerk und auf Partnerseiten erscheinen.
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ROAS
ROAS ist der Umsatz geteilt durch die Werbekosten. Die Kennzahl rechnet mit Umsatz, nicht mit Gewinn, und sagt ohne deine Marge nichts darüber, ob sich eine Kampagne trägt.
Dazu ausführlicher im Blog
Manuel von Heugel
Geschäftsführer, von Heugel Marketing GmbH
Seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause: als Berater, Ausbilder, Dozent, Grafiker und Programmierer. Hier schreibe ich über das, was Marketing wirklich erfolgreich macht – konkret, fundiert und ohne Umschweife.
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