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Break-Even

Der Break-Even ist der Punkt, an dem die Erlöse alle Kosten decken. Er wird für das Unternehmen gerechnet, nicht für ein einzelnes Produkt.

Der Break-Even ist der Punkt, an dem deine Erlöse alle Kosten decken. Darunter machst du Verlust, darüber verdienst du.

Wichtig ist die Ebene. Der Break-Even wird für das Unternehmen gerechnet, nicht für ein Produkt. Es reicht nicht, dass die Ware mehr einbringt als sie kostet. Miete, Löhne, Versicherungen, Software und alles andere, was unabhängig vom Verkauf anfällt, gehört in dieselbe Rechnung.

Und hier die Abgrenzung, die am häufigsten durcheinandergeht, weil ein ähnlich klingender Begriff daneben steht: Der Break-Even-ROAS betrachtet eine Kampagne und braucht nur deine Rohmarge. Der Break-Even betrachtet dein Unternehmen und braucht alle Fixkosten dazu. Eine Kampagne kann über ihrem Break-Even-ROAS liegen, während der Betrieb trotzdem Verlust macht.

Die Konsequenz: Wenn du wissen willst, ob sich Werbung lohnt, schau auf den Break-Even-ROAS. Wenn du wissen willst, ob sich dein Geschäft trägt, schau auf den Break-Even. Das sind zwei verschiedene Fragen, und sie werden ständig zu einer verrührt.

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Dazu ausführlicher im Blog

Manuel von Heugel

Manuel von Heugel

Geschäftsführer, von Heugel Marketing GmbH

Seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause: als Berater, Ausbilder, Dozent, Grafiker und Programmierer. Hier schreibe ich über das, was Marketing wirklich erfolgreich macht – konkret, fundiert und ohne Umschweife.

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