Webhook
Ein Webhook kehrt die Abfrage um: Statt regelmäßig nachzufragen, hinterlegst du eine Adresse, und das andere System meldet sich selbst, sobald ein Ereignis eintritt.
Ein Webhook dreht die Richtung um. Normalerweise fragt ein System beim anderen nach, ob es etwas Neues gibt, und zwar immer wieder, im Minutentakt. Beim Webhook hinterlegst du einmal eine Adresse, und das andere System meldet sich von selbst, sobald etwas passiert: eine Bestellung eingeht, eine Zahlung eintrifft, ein Formular abgeschickt wird.
Es ist der Rückruf beim Arzt. Du kannst alle zehn Minuten in der Praxis anrufen und fragen, ob dein Ergebnis da ist. Oder du hinterlässt einmal deine Nummer, und die Praxis meldet sich, sobald es vorliegt. Das Ergebnis ist dasselbe, nur macht die zweite Variante niemanden verrückt.
Die praktische Konsequenz zeigt sich in der Geschwindigkeit deiner Abläufe. Eine Bestellung, die per Webhook sofort in der Warenwirtschaft liegt, statt beim nächsten Abgleich in einer halben Stunde, verkürzt jeden nachgelagerten Schritt. Zwei Dinge gehören dazu: Die hinterlegte Adresse muss erreichbar sein, sonst geht die Meldung ins Leere. Und es braucht eine Absicherung, damit nicht jeder Beliebige dort etwas hineinschicken kann.
Gehört inhaltlich dazu
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API
Eine API ist eine festgelegte Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen, ohne dass ein Mensch etwas abtippen muss.
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MCP Server
Ein MCP Server ist eine standardisierte Schnittstelle, über die eine KI auf ein System zugreifen darf, begrenzt auf die Werkzeuge, die er ausdrücklich freigibt.
Dazu ausführlicher im Blog
Manuel von Heugel
Geschäftsführer, von Heugel Marketing GmbH
Seit über 20 Jahren im Marketing zu Hause: als Berater, Ausbilder, Dozent, Grafiker und Programmierer. Hier schreibe ich über das, was Marketing wirklich erfolgreich macht – konkret, fundiert und ohne Umschweife.
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